Alkohol & Drogen – Politik

Wie im Blogbeitrag meiner Biografie versprochen, möchte ich in diesem Artikel – zumindest grob – auf meine politische Positionierung zu Suchtmitteln eingehen.

Grundsätzlich trete ich für Bildung und Aufklärung ein, Strafverfolgung und Verbote im privaten Bereich halte ich für wenig sinnvoll. Hier muss ich allerdings klarstellen: Das gilt nur solange niemand anderer mitgeschädigt wird – wie es z.B. beim Rauchen von nikotinhaltigen Zigaretten in Form von Passivrauchen der Fall sein kann. Beim Rauchen sehe ich ein Verbot in Gastronomie und öffentlichen (räumlich abgeschlossenen) Bereichen positiv – aufgrund der Fremdschädigung. Wenn Substanzen aus wissenschaftlicher Sicht klar eine schädigende Wirkung erzielen, sollte auch der Eigenkonsum nicht unbedingt gefördert werden, allerdings sollte dem Individuum ebensowenig die gänzliche Freiheit genommen werden, es trotzdem zu konsumieren.

Ganz klar bin ich im Standpunkt, dass Suchtmittel generell entkriminalisiert gehören. Ein gutes Beispiel für Argumente stellt z.B. Portugal dar:

Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist bildschirmfoto-2020-08-08-um-20.16.34.png.
derStandard.at online, Userkommentar von Alexander Lehner am 16. August 2016

Auch sind die Anzahl der HIV- und Hepatitis-Neuansteckungen unter Drogensüchtigen sowie die Zahl der jährlichen Drogentoten (Überdosierung, Verunreinigung von Substanzen oder z.B. durch infektiöse Krankheiten – beim Teilen von Nadeln) extrem stark zurückgegangen. Die Zahl der Heroinabhängigen in Portugal hat sich von 100.000 auf 50.000 halbiert.

Eine Marihuanalegalisierung halte ich für überfällig – also auch für privaten Eigenkonsum.

Cannabis hat bewiesenermaßen viele positive Effekte auf die Gesundheit: bei Multipler Sklerose, bei Krebs sowie bei chronischen Schmerzen kann Cannabis tatsächlich helfen – v.a. wenn es um die Reduktion von Schmerzen oder Nebenwirkungen geht. Durch Konsum hervorgerufene Psychosen sind im Gegensatz zu anderen Substanzen selten und die durch regelmäßigen Konsum von Cannabis hervorgerufenen Veränderungen der geistigen Fähigkeiten – ja, die gibt es akut: Aufmerksamkeit, Gedächtnis – sind nach völliger Abstinenz wieder rückbildungsfähig. Die gesundheitlichen Risiken von Alkohol und Nikotin sind um Einiges höher als bei Marihuana.
Der Staat kann eine Menge an Einnahmen durch Besteuerung gewinnen. In Einrichtungen wie bspw. Apotheken sollte die kontrollierte Abgabe, in passender Dosierung und geprüfter, guter Qualität erfolgen – mit entsprechenden Rahmenbedingungen wie z.B. einem verpflichtenden Aufklärungsgespräch vor Erstkonsum oder Kauf einer neuen Substanz, kein Verkauf an Schwangere (denn hier kann sehr wohl die Entwicklung des Fötus gestört werden) sowie erst ab 18 Jahren. Kein Bedarf an Schwarzmarkt…

Auch für Alkohol halte ich eine Altersbegrenzung ab 18 Jahren für sinnvoll, da ein noch wachsendes Gehirn durchaus gestört werden kann in der Entwicklung. Für nikotinhaltige Zigaretten bin ich ebenso für eine Altersbegrenzung ab 18 Jahren.

Einige „Begleitmaßnahmen“ wie Psychotherapie auf Krankenkasse und intensive Aufklärung an Schulen über Risiken und Nebenwirkungen sowie akute Wirkung und Wirkweise von Drogen wären sehr wichtig umzusetzen – eine Legalisierung oder Entkriminalisierung alleine reicht nicht aus.
In meiner eigenen Biografie habe ich schon unterschiedliche Substanzen ausprobiert bzw. konsumiert. Deshalb bin ich mir auch aus eigener Erfahrung heraus bewusst, dass es sehr wohl Substanzen gibt, die sich auch negativ auswirken können – „schlechter Trip“. Da man aber Missbrauch durch Verbote allein ohnehin nicht aus der Gesellschaft verbannen kann, sollte man stattdessen eher darauf setzen, die negativen Aspekte der Thematik anzugehen. So vieles kann durch Aufklärung, ein sicheres Umfeld und wertschätzende Kommunikation erreicht werden. Wenn es einen Computer- und Hundeführerschein gibt, dann warum nicht auch einen Guide für bewussten und aufgeklärten Konsum von Substanzen wie Alkohol, Cannabis, Kokain, LSD u.ä.? „Wie konsumiere ich richtig, was muss ich beachten, was habe ich zu befürchten, was sind die Konsequenzen, will ich das wirklich, bin ich dafür gewappnet, wie leiste ich Erste Hilfe?“

So, und jetzt kommt’s:
Ich wäre sogar für eine Legalisierung von Kokain, Amphetaminen, LSD, Heroin usw. – zumindest aber für eine Entkriminalisierung. Alle Zahlen weltweit deuten darauf hin, dass eine repressive Haltung nur ein deutliches Mehr an Drogentoten bedeutet. Menschen für etwas zu bestrafen, mit dem sie ausschließlich sich selbst schaden, macht auch nicht so wirklich Sinn. Die illegale Produktion und Beschaffung von Drogen fördert Kriminalität massiv – gegen kriminelle Vereinigungen, die nationale Institutionen in Entwicklungsländern destabilisieren, kann nur durch Liberalisierung vorgegangen werden.

Viele Substanzen würden in reiner Form – also ohne (oft giftige) Streckmittel, die durch Dealer beigemischt werden -, einen Großteil der aus Studien bekannten negativen Nebenwirkungen verlieren. MDMA bspw. könnte sogar therapeutisch eingesetzt werden: mittels „Microdosing“ z.B. gegen Posttraumatische Belastungsstörungen. Die wissenschaftliche Forschung würde von einer Liberalisierung der rechtlichen Lage klar profitieren.


Die Materie ist recht komplex, der Beitrag soll einen groben Einblick in mein Denken bieten. Ich freue mich immer über Feedback!
Sowohl hier in den Kommentaren, per Mail, auf Facebook oder auf Instagram.


Das Beitragsbild stammt von Jirapong Pnngjiam auf Pixabay.

Meine Biografie. Meine Motivation.

Seit Jahren engagiere ich mich leidenschaftlich politisch. Um meine dahinterstehende Motivation verständlich zu machen, möchte ich in diesem Beitrag bewusst sehr offen auf meine Herkunft bzw. Biografie eingehen.

Am 20. Mai 1996 bin ich als Sohn eines sehr streng erzogenen Softwareentwicklers und einer alkoholkranken Poetin in Stockerau, Niederösterreich, zur Welt gekommen. Meine Mutter nahm zum Zeitpunkt meiner Geburt bereits seit mindestens sieben Jahren Antidepressiva ein, konnte ihrer Flucht in den Alkohol aber leider nicht Meisterin werden – auch während der Schwangerschaft nicht. Auch wenn es sich bei mir um ein Wunschkind handelte, fiel sie nach meiner Geburt noch dazu in eine schwere postpartale Depression.

Im Jahr 2000 verstarb meine Mutter im Alkoholkoma. Nach einiger Zeit bei meinen Großeltern mütterlicherseits zog ich für über ein Jahr zu den Eltern meines Vaters. Diese Zeit bedeutete für mich viel Schönes, wie z.B. einen großen Garten und ein Aufwachsen am Land, aber auch eine strenge Erziehung.

Kurz vor meinem Volksschuleintritt zog ich in eine kleine sozialpädagogische Wohngemeinschaft für traumatisierte Kinder und Jugendliche in Enzesfeld-Lindabrunn, die „WG Kinderlachen“ von Andreas Hirtl. Meinen Vater und meine Großeltern bekam ich nur abwechselnd an den Wochenenden zu Gesicht. Während dieser Zeit versuchte sich mein Vater mit einer neuen Partnerin eine Zukunft in Eichgraben aufzubauen. Jene Frau hatte allerdings großen Hass gegen meine leibliche Mutter, den sie gegen mich richtete. Psychoterror, aber auch vereinzelte, bis heute sehr gut in Erinnerung bleibende körperliche Übergriffe, prägten meine Besuche dort.

Im Alter von sieben Jahren kam ich zurück zu meinem Vater nach Wien, der inzwischen eine neue Lebensgefährtin gefunden hatte. Nachdem er sie 2004 heiratete, wurde sie offiziell zu meiner Stiefmutter.

Rückwirkend betrachtet bin ich meiner Stiefmutter zutiefst dankbar für ihre damalige Bereitschaft, mich in ihr Leben aufzunehmen. In vielen Situationen, das ist mir heute bewusst, ist sie wie eine Löwin für mich eingestanden und hat für mich gesorgt. Andererseits war es auch für sie etwas komplett Neues, plötzlich ein Kind zu haben, das quasi schon „angeknackst“ und im Alter von sieben Jahren „geliefert“ wird.
Denn „angeknackst“ war ich bereits recht stark, das ist mir heute auch klar. Bereits in der Volksschulzeit zeigte ich z.B. starkes ADHS auf, immer suchte ich überdurchschnittlich viel Aufmerksamkeit sowie Bestätigung, ein Schwarz-Weiß-Denken und eine fehlende Impulskontrolle waren auch schon vorhanden.

Mit der Zeit wurde die Beziehung zu meinem Vater und meiner Stiefmutter schwieriger, 2005 kam dann mein Halbbruder zur Welt. Meine Eltern wurden mir gegenüber strenger, gelegentlich kam es zu Ausrutschern physischer Natur, ich kam in die Pubertät. Die Situation und unsere Patchwork-Family – aus der vorangegangenen Beziehung meines Vaters kam eine Halbschwester dazu – war sicherlich für alle Beteiligten nicht einfach. Als Kind bzw. Jugendlicher fühlte ich mich in meiner Haut und auch zuhause allerdings immer unwohler.
Als ich mich dann mit ca. 14 Jahren outete und meine Homosexualität offenbarte, die vor allem bei meinem Vater gar nicht gut ankam, wurden die Streits immer häufiger und ich rutschte in eine erste diagnostizierte Depression.

Im Alter von 16 Jahren entschied ich mich zur Flucht und packte meinen Koffer. In einer Herbstnacht wartete ich bis meine Eltern eingeschlafen waren und lief davon. Die erste Nacht verbrachte ich bei Regen im Rathauspark auf einer Parkbank, am nächsten Morgen machte ich mich mit seelischem Beistand einer Schulfreundin zum Krisenzentrum für Jugendliche in Wien-Simmering auf und verbrachte dort einen Monat in Obsorge des Jugendamtes. In Folge zog ich nach Verhandlungen mit meinem Vater zu meinen Großeltern mütterlicherseits und brach den Kontakt zur restlichen Familie ab.

Ein neues Leben begann für mich: Ich besuchte meine ersten Parties, ging aus, trank Alkohol – meine schulischen Erfolge rasselten dagegen in den Keller. Ich konnte mit den neugewonnenen Freiheiten nicht umgehen und versuchte nachzuholen, was ich aus meiner Sicht bis dahin verpasst hatte.
Nach dem Gymnasialbesuch der HIB 3 (Boerhaavegasse, 1030 Wien) hatte ich in der Oberstufe auf die BAKIP 8 (Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik, 1080 Wien) gewechselt – diese brach ich nun nach drei von fünf Jahren ab und startete stattdessen die Lehre zum Buchhändler & Einzelhandelskaufmann. Nach einem Jahr bei meinen Großeltern – ich war inzwischen 17 Jahre alt -, zog ich als Untermieter in eine Wohnung eines Bekannten und war fortan nahezu auf mich alleine gestellt. Ich tauchte in das schwule Nachtleben ein, engagierte mich stark bei der Homosexuellen Initiative (HOSI) Wien und organisierte unter anderem den Wiener Regenbogenball und die Regenbogenparade mit. Mein Fortgehen nahm immer mehr Zeit in Anspruch und als sich schlussendlich zum Alkohol noch andere Substanzen wie Kokain gesellten, brach ich auch noch meine Ausbildung nach zwei Jahren ab.

Besonders zwischen 2014 und 2017 (18-21 Jahre) hatte ich mit großer Einsamkeit, fehlender Impulskontrolle und starken Depressionen zu kämpfen, die einen Teufelskreis befeuerten: Ich ging viel aus und versuchte die Einsamkeit sowie wohl die fehlende Liebe in meiner Kindheit, den tief sitzenden Schmerz (wie schon meine Mutter vor mir) mit diversen Substanzen zu verdrängen. Ich hatte kaum Freunde, dafür sehr viele oberflächliche Kontakte, hatte finanzielle Probleme und war sehr launisch. Vermutlich aus dem vielen Alkohol- und Drogenkonsum hervorgehend entwickelte ich noch dazu eine Panikstörung (Panikattacken), die mir zu schaffen machte.

Im Oktober 2016 fiel ich nach langem Feiern in eine starke Psychose und wurde via Rettung auf die psychiatrische Abteilung des Otto-Wagner-Spitals („Baumgartner Höhe“) eingeliefert. Mir wurde auf die Schnelle eine bipolare affektive Störung diagnostiziert und ich bekam nach einem kurzen Krankenhausaufenthalt Medikamente mit auf den Weg. Zusätzlich besuchte ich fortan regelmäßig den Psychosozialen Dienst (PSD), wo mir eine Psychiaterin zu helfen versuchte.

Nachdem ich allerdings bis März 2017 noch zwei weitere Male (vermutlich lebensrettend) mit der Rettung auf die Baumgartner Höhe fuhr, entschied ich mich dazu, eine sechswöchige psychiatrische Reha zu besuchen. Im Klinikum Hollenburg wurde mir während dieser eine neue Diagnose umgehängt, in der ich mich tatsächlich auch selbst wiederfinde: Ich habe eine emotional-instabile Persönlichkeitsstörung, auch bekannt als Borderline.

Durch die Rehabilitation in Hollenburg sowie auch Literatur wie z.B. das Buch Borderline bewältigen von Heinz-Peter Röhr lernte ich mich und meine, mir über die Jahre durch traumatische Erfahrungen angeeigneten Abwehrmechanismen besser kennen.
Borderline ist eine sehr komplexe psychische Erkrankung, die leider nicht so einfach mit Medikamenten behandelt bzw. geheilt werden kann. Mit einer Kombination aus medikamentöser sowie Psychotherapie und Psychoedukation lässt es sich allerdings weitgehend gut mit ihr leben. Mit der Zeit habe ich einige Strategien entwickelt und kann heute teilweise präventiv handeln, um gewisse negative Aspekte der Erkrankung zu vermeiden.

Immer funktioniert das allerdings nicht. Erst kürzlich musste ich das wieder feststellen. Aber so ist das Leben – und nach einem Tief kommt auch immer wieder ein Hoch.


Was hat meine Biografie nun mit meiner politischen Motivation zu tun?

Unsere Erfahrungen prägen uns. Besonders die (frühkindlichen) Kindheitserlebnisse haben großen Einfluss auf das spätere Leben eines Menschen. Charakter und Persönlichkeit werden durch das Zusammenspiel von Genetik, eigenen Erfahrungen sowie Umwelteinflüssen wie Eltern, Erziehung u.ä. geformt.

Ich hatte eine sehr turbulente Kindheit, die ich als überwiegend eher unangenehm bezeichnen würde. Mit den Folgen der fehlenden Liebe und der Abwesenheit echter Bezugspersonen, zu denen ich Vertrauen aufbauen konnte, habe ich noch heute zu kämpfen – und werde ich wohl auch noch länger haben.

Gleichzeitig bin ich durch meine Erfahrungen aber zu jemanden herangewachsen, der einen sehr stark ausgeprägten Gemeinschafts- und Gerechtigkeitssinn sein Eigen nennen darf. Ich bin ein sehr sensibler Mensch und versuche mein Bestmögliches, die Entscheidungen und das Verhalten anderer nachzuvollziehen, bevor ich Urteile fälle. Empathie hat bei mir höchsten Stellenwert.

Zukünftigen und heranwachsenden Generationen möchte ich ähnliche Erfahrungen wie die meinen gerne ersparen. Und als Mitglied vermeintlicher Randgruppen wie LGBTIQ-Personen oder Menschen mit psychischen Erkrankungen kann ich Diskriminierungen oder Ungerechtigkeiten nicht mitansehen, Zivilcourage und Hilfsbereitschaft versuche ich zu leben.

Wenn ich mich für eine Sache engagiere, dann tue ich das mit voller Überzeugung – halbe Sachen gibt’s bei mir nicht: Ganz oder gar nicht! Meine ehrliche Motivation versuche ich immer sehr offen zu kommunizieren, Authentizität ist mir wichtig. Mir würde deshalb auch nie einfallen, mich selbst oder die Stationen meines Lebens zu verleugnen, selbst wenn es sich um (leider) strafrechtlich relevante Themen wie Drogenkonsum handelt.


Mehr Informationen über die Borderline-Persönlichkeitsstörung werde ich versuchen, in einem eigenen Beitrag zu vermitteln. Auch Erläuterungen zu politischen Standpunkten oder Themenbereichen – wie z.B. mein Eintreten für eine liberalere Drogenpolitik – folgen laufend.

Das Beitragsbild wurde von Daniel Kleinfercher fotografiert.

Sucht durch Schmerz

Jede Abhängigkeit oder Sucht entspringt einer unbewussten Weigerung, sich mit dem eigenen Schmerz auseinanderzusetzen und ihn durchzustehen. Jede Sucht beginnt mit Schmerz – und endet auch mit Schmerz.

Denn bei jeder Sucht kommt ein Punkt, an dem die Droge nicht mehr wirksam ist; dann spürt man den Schmerz noch intensiver als zuvor. Die Sucht verursacht diesen Schmerz und Kummer aber nicht ursprünglich: Sie fördert lediglich jenen Schmerz und jenen Kummer zutage, die bereits in einem sind.


In Wahrheit geht es bei Abhängigkeit also um diesen ursächlichen Schmerz, der auszublenden bzw. zu betäuben versucht wird.

Deshalb bringt Symptombehandlung auf Dauer nichts. Allein das Suchtverhalten zu drosseln, wird als Maßnahme der Suchthilfe nie ausreichen. Man muss die Wurzel des Kummers erforschen.

Meistens handelt es sich dabei um Bindungstraumatisierungen in der Kindheit, wie Gewalt, sexueller Missbrauch oder Vernachlässigung durch nahe Bezugspersonen. Das innere Kind zu umsorgen und (endlich) in eine sichere Umwelt zu bringen, das ist das Ziel.


Das Beitragsbild stammt von quotefancy.com